FAQ

Häufig gestellte Fragen

Die Frage, wann ein Anlass gegeben ist, um sich Unterstützung in Form einer Therapie zu suchen, ist eine Frage, die sich viele Patienten am Anfang stellen. Vielen Menschen kostet es immer noch große Überwindung einen Psychotherapeuten aufzusuchen und sie fragen sich, ob Ihre Probleme „schlimm genug“ seien. Das „Nichtfunktionieren“ wird als Schwäche oder gar als Versagen erlebt. Dabei kann unsere Seele ebenso erkranken wie unser Körper.

Sich für eine Therapie zu entscheiden ist oftmals der erste Schritt und bedeutet „sich etwas Gutes tun“.

Hinweise für eine seelische Störung können dauerhafte Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen oder ausgeprägte Angstgefühle sein. Woher weiß ich, wann ich einen Psychotherapeuten aufsuchen sollte? Meine Antwort: Wenn Sie sich dem Druck des Alltags nicht mehr gewachsen fühlen und das Gefühl haben, Ihr Leben nicht wieder allein in den Griff zu bekommen. Sich in solch einer Situation helfen zu lassen, ist keine Schwäche – sondern ein Zeichen von Stärke.

Wörtlich übersetzt bedeutet Psychotherapie „Behandlung der Seele“. Bei einer Psychotherapie werden mithilfe von psychologischen Methoden wie Gesprächen, Entspannungstechniken oder kognitiven Gesprächen, Störungen des Denkens, Handelns, Fühlens und Erleben diagnostiziert und behandelt.

Das Thema Schweigepflicht liegt mir sehr am Herzen. Sie ist sowohl in der Berufsordnung, als auch gesetzlich fest verankert und bildet die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient und Therapeuten. Unser Gespräch wird von mir absolut vertraulich behandelt.

Die Dauer einer Psychotherapie richtet sich nach Ihrem Erkrankungsbild bzw. dem Umfang und Schweregrad der Symptomatik. In der Regel ist eine Psychotherapie auf 24 Sitzungen (Kurzzeittherapie) oder 60 Sitzungen (Langzeittherapie) ausgelegt.

Ja, die Sitzungen können auch online stattfinden.

Coaching sowie private Therapiesitzungen können grundsätzlich online stattfinden. Psychotherapiestunden, die von den gesetzlichen sowie den privaten Krankenkassen finanziert werden, können aktuell aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie auch online stattfinden.

Um eine größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten verwende ich für meine Online-Therapiesitzungen einen von der Bundespsychotherapeutenkammer/SSL Verschlüsselungsverfahren zertifizierten Anbieter.

Im Regelfall werden die Kosten für eine Psychotherapie sowohl von den privaten als auch gesetzlichen Krankenkassen sowie der Beihilfe für Beamte zu 100% übernommen.

Ihre Krankenkasse erfährt keine Einzelheiten über Sie und die Behandlung. Im Antragsverfahren ist Ihrer Krankenkasse lediglich die Diagnose mitzuteilen, welche wir vorher gemeinsam besprochen haben.